Ich veröffentliche hier in 4 Teilen meinen neuen Essay über Drachen und das, was ich als Drachenbewusstsein bezeichnen würde, nämlich die Fähigkeit den Planeten aus seine Substanz heraus und durch seine Naturgewalten erleben zu können. „Alle meine Drachen. Vom Glück und Unglück eine Drache zu sein“ ist ein Essay, in dem ich eine Reise zu Schweizer Drachenorten unternehme und dabe über Kultur- und Religionsgeschichtliches sowie über Umweltphilosophisches nachdenke. Dies ist Teil 3.
7.
Um Gefälle zwischen den Schöpfungsmythen aus laurasischen Zeiten und den Sagen aus unserem Land etwas zu verringern, besuche ich, wie oben bereits versprochen, weitere Drachenorte in der Schweiz. Die Auswahl ist gross und darum eher zufällig. Nach dem Erddrachen in den Beatus-Höhlen verschlägt es mich ins Küsnachter Tobel und damit zu einem Wasserdrachen. Dieser kleine Ausflug soll ein weiteres Präludium werden, bevor ich mich dem Heiligen Georg zuwende. Und damit auch der Frage, weshalb die europäischen Drachen nicht nur zur Seite geschoben und aus dem kollektiven Bewusstsein verdrängt, sondern im Gegenteil sogar verteufelt wurden.
Doch hier zunächst diese Legende: Im Tobel von Küsnacht am Zürichsee soll einst ein Drache gehaust haben. Er war verantwortlich für viele Überschwemmungen der Gemeinde durch den Dorfbach, der sonst − ich kann das bezeugen − ruhig und anmutig durch den Tobel fliesst. Als ich das Tälchen besuche, ist der Weg nach mehreren Regentagen zwar nass und glitschig. Doch selbst bei wechselhaftem Wetter kann ich sehen, wie malerisch der Küsnachter Tobel aussieht, mit viel grünem Moos entlang dem Ufer des Baches, der sich in kleinen Wasserfällen über Schwellen Richtung Zürichsee ergiesst.
Die Hänge sind bewaldet. Ab und zu geben Bäume und Unterholz den Blick auf felsige Wände aus Nagelfluh frei. Weiter unten im Tobel liegt ein grosser Brocken Stein auf dem Weg, der sich erst vor einigen Jahren gelöst hat und friedlich und ohne grössere Schocks am Boden des Tobels angekommen ist. Die Küsnachter nennen ihn prompt Drachenkopf.
Ich weiss, es hier gibt irgendwo eine Drachenhöhle. Und siehe da: Just dort, wo ich ein grosses schwarzes Loch sehen kann, ist eine Teilstrecke des Weges mit einem rot-weiss-gestreiften Plastikband abgesperrt. Heftiger Regen hatte zuvor den Boden aufgeweicht. Unterhalb der Drachenhöhle liegt Geschiebe und Astmaterial überdeckt von sandigem Schlick. Der Wasserdrachen macht sich lustig über uns mit dieser Unordnung, die er vor seinem Haus hinterlassen hat. Die Stelle ist so schlecht passierbar, dass ich und meine Kollegin abwechselnd lachen und schimpfen müssen. Ich wage nicht zur Höhle hinaufzuklettern, zu rutschig ist alles im Moment. Aber ich habe auch wenig Lust dazu, denn die Höhle löst in mir eher mulmige Gefühle aus. Angstlust, denke ich, sie ist wohl auch ein Grund, weshalb wird Drachenlegenden, Gespenstergeschichten oder Horror Movies noch immer lieben.
So unangenehm die Rutschpartie für uns auch war, bedeutend weniger gut erging es den Bewohnern und Bewohnerinnen von Küsnacht, die regelmässig von Wassermassen drangsaliert wurden. Im Jahr 1778 sollen 63 Menschen durch sie getötet worden sein. Rund siebzig Jahre vorher schrieb übrigens der Schweizer Geograf Johann Jakob Scheuchzer, der zwischen 1702 und 1711 neun Mal die Alpen überquerte und mit dem Eifer eines Vertreters der erstarkenden Naturwissenschaft die Pflanzen- und Tierwelt kategorisierte, dass in verschiedenen Schweizer Kantonen Drachen zu finden seien. So war es ihm zumindest erzählt worden. Und eben 1778 soll der Drache in Küsnacht mit der Gewalt seiner Wasser gar den Friedhof erreicht und Gebeine und Särge in den Zürichsee hinausgespült haben.
Die Sage holt weiter aus: Man versuchte den Drachen immer wieder zu vertreiben oder den Eingang zur Höhle zu verstopfen. Ohne Erfolg. Erst spät gelang es einem Ritter mithilfe eines Schwerts, einer geweihten Kerze und der Heiligen Maria den Drachen im Tobel zu besiegen. Die Kerze brachte Licht in die Höhle, und Maria höchstpersönlich soll den Drachen mittels einer diamantenen Kette an einen Felsen gekettet haben.
Eine ähnliche Geschichte erzählt mir ein Kollege aus dem Fürstentum Liechtenstein, wo ein Wasserdrache bei Mäls sein Unwesen trieb. Auch die Mälsner versuchten, das Untier mit selbst geflochtenen Hanfseilen und Netzen einzufangen, und blieben ebenfalls erfolglos. Neun Tage lang beteten die Mälsner danach zur Mutter Gottes und versprachen ihr, eine Kapelle für sie zu errichten. Und der Drache verschwand. Zum Dank bauten sie wie versprochen die Wallfahrtskirche Mariahilf, die bis heute in Balzers in einer friedlich anmutenden Parkanlage steht.
Drachengeschichten sind im Mittelalter so populär wie blutig. Sie bilden zum einen den Stoff für Heldensagen, von denen die Nibelungen die wohl bekannteste ist, oder wie schon gesagt von Heiligenlegenden. Die Drachen waren die Monster, an denen die Helden ihr Mütchen kühlen konnten. Wie in anderen religiösen Traditionen[i] steht bei Maria jedoch der Hilferuf notleidender Menschen im Zentrum. Wenn sie im Spiel ist, dann ist der Ausgang der Legenden weniger blutig als bei Mönchen, die auf Heiligkeit und die Bekehrung der Gottlosen bedacht sind.
8.
Hier sei nun mal kurz der Spiess umgedreht und psychologisch oder alttestamentarisch argumentiert: Kann man es den Opfern von Naturkatastrophen wirklich verübeln, dass sie im Stil von ein Auge-für-ein-Auge die Bösewichte tot sehen wollen? Katastrophen schlagen wie aus dem Nichts zu, zerstören Leben, Hab und Gut. Die Betroffenen werden damals wie heute von diesen Schicksalsschlägen schier erdrückt. Alles, was ihnen nach der Attacke des Drachen bleibt, ist an den Ort der Verwüstungen zurückzukehren, zusammenzuflicken, was unbeschädigt geblieben oder wiederverwendbar ist, und sich zu fragen, ob es das Risiko wert ist, ein Haus wieder aufzubauen, ein Feld neu anzulegen oder die Dorfkirche zu reparieren. Viele gehen wohl lieber von einem Ort weg, der bis vor Kurzem ihre Heimat gewesen war, aber jetzt nur noch das düstere Niemandsland des Verlusts repräsentiert.
9.
In der christlichen Auffassung des Mittelalters stellen Drachen die Verkörperung Satans dar, ausgestattet mit Flügeln, Stacheln, Hörnern, stechendem Blick, einem giftigen Atem und feuerspeienden Maul, mit Schwänzen wie tödliche Peitschen − eine Mischung aus Echse, Adler, Löwe, Hahn usw. Im Mittelalter ist das Böse überall. Es lauert im Schatten einer dunklen Gasse genauso wie hinter der schönen Fassade eines Hauses oder dem scheuen Lächeln einer Magd. An einer Kathedrale − welche weiss ich nicht mehr − habe ich die Skulptur einer Maid gesehen, die nach vorne vor Lieblichkeit nur so erstrahlt, auf deren Rücken sich jedoch Schlangen räkeln und Unken tummeln. Selbst die personifizierte Unschuld kann der verkleidete Satan sein. Die Angst vor ihm war ein Grund dafür, dass das Böse dreist gewissen gesellschaftlichen Gruppen zugewiesen wurde. Diese Geschichte muss ich hier wohl nicht auch noch erzählen.
Es wird einige Jahrhunderte dauern, bis Freud oder Jung das Triebhafte oder das dunkel Archetypische in den Menschen hinein verlegen und deutlich machen, dass wir alle fähig sind, Böses zu tun. Natürlich gab es im Mittelalter die insistente Idee des sündigen Verhaltens, der Laster und vieles mehr, dem jeder guter Christ Einhalt gebieten musste. Aber Satan ist damals eine Kraft ausserhalb der Menschen, ein Widersacher, gegen den man sich zur Wehr setzen muss und mithilfe des Kreuzes kann. Die Heldensagen des Mittelalters erzählen denn auch nicht vom Kampf der Heroen gegen sich selbst. So haben Geisteswissenschaftler diese Geschichten später interpretiert. Vielmehr geht es in diesen Sagen darum, dass junge Männer die höchste Form der Entschlossenheit und des Mutes beweisen und darum bewundernswürdig und ab und zu gar heilig wurden. Doch dieser Gedanke ringt meinem roten Drachen nur ein wehmütiges Lächeln ab. Als ob solch (jugendliche) Eitelkeit und fehlgeleitete Männlichkeit ausreichten, um die schönsten der Ungeheuer zu verfolgen?
10.
Ich frage mich, wie es gewesen sein muss, als man dachte, das Böse lauere überall. Vor Kurzem lese ich in einer Buchbesprechung der New York Times, es sei wohl eine der grössten Errungenschaften des Teufels, dass wir heute annehmen, es gebe ihn nicht!
11.
Es ist kalt geworden, als ich den in Sandstein verewigten Heiligen Georg und «seinen» Drachen im Museum Kleines Klingental im Kleinbasel besuche. Ich muss mich in meinen Wollmantel und Schal wickeln, damit ich gegen den kalten Wind und die Anfänge eines Schneeregens ankämpfen kann. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie breit der Rhein hier nach der Mittleren Brücke ist. Ich bin an die überschaubarere Breite der Aare gewöhnt. Mit mehr Wasser erhält ein Fluss auch mehr Gewicht. Der Rhein organisiert gar die Landesgrenzen verschiedener Staaten.
Am mittelalterlichen Rhein lag einst ein Nonnen-Kloster, gleich neben der Kaserne, die natürlich jüngeren Datums ist. Ich besuche das ehemalige Refektorium, den Speisesaal, und die Küche des einstigen Klosters. Im Saal sind die Statuen Georgs und des Drachen, des Heiligen Martins, einige Wasserspeier und anderes mehr ausgestellt. Weiter hinten in der Küche ist eine Replika der Maria mit Kind zu sehen, die hoch oben im Giebel des Basler Münsters thront. Sie hat ein rundliches, eher bäuerliches Antlitz, und auch die Christusfigur ist ein ausgesprochen pausbäckiges Kind mit einem breiten Lachen im Gesicht. Vorbilder waren vielleicht wirklich gesunde, gut genährte Bauern aus dem Umland von Basel. Das Münster war Maria gewidmet.
Wie ich später höre, bildet ihre Statue ganz oben an der Münsterfassade mit den beiden Statuen Georgs am Westturm und Martins am Ostturm ein gleichschenkliges Dreieck. Der höfisch angehauchte Edelmut des Ritters und Heiligen Georg im Kampf gegen den Drachen und die Barmherzigkeit des guten Samariters Martin sind wie das Yin (im Osten) und das Yang (im Westen) Tugenden des Christentums. Die zwei Ritter sind ausserdem die loyalen Untertanen der Mutter Maria und ihres himmlischen Reiches. Der Westen, die Richtung der untergehenden Sonne, ist traditionsgemäss dem Erzengel Michael gewidmet, der wie oben schon angetönt in die Reihe der Bezwinger des Bösen und damit auch der Drachen gehört. Der Westen ist auch die Seite des Jüngsten Gerichts und der Apokalypse. Auf der Ostseite hingegen liegt mit dem Paradies die Hoffnung auf Erlösung und ewigen Frieden, die das Christentum verspricht. Beim Münster schliesst an den Ostturm der Kreuzgang mit seinen Grabmälern an.
Entstanden ist die Georgs-Statue Mitte des 14. Jahrhunderts. Im Erdbeben von 1356 wird das Basler Münster beschädigt. Ein Drache hat sich hier wohl nicht an die Spielregeln christlicher Drachentourniere gehalten und mit einem Erdbeben zugeschlagen. Die Statue des Heiligen Georgs bzw. Bestandteile davon werden wieder zusammengefügt und das Original 1960 ins Museum Klingental transferiert.
Der Basler Heilige Georg, den es hundertfach in anderen Kontexten in Europa und vielleicht sogar weltweit gibt, sitzt auf einem massigen Pferd, das Bein in den Steigbügel gepresst und durchgestreckt, das Gesäss vom Sattel wie ein mittelalterlicher Ritter in einem Tournier erhoben. Die Lanze, die hier nicht mehr vorhanden ist, richtet er mit geradliniger Absicht zu töten auf den Drachen.
Da höre ich meinen roten Drachen laut auflachen: Georgs «Ungeheuer» verdient kaum den Namen eines Drachen. Er ist auffallend klein, sein Maul mit Zähnen, die abgerundet und nicht scharf wirken, eher ängstlich als bedrohlich aufgerissen. So als würde er auf den Todesstoss warten, ja, ihn sogar einladen. Denn der Drache ist nicht aktiv in eine Kampfhandlung verstrickt, sondern sitzt brav da, die Flügel eingeklappt, sie sind weder für Flucht noch Kampf gespreizt. Er wirkt wie ein zotteliger unglücklicher Hund mit herabhängenden Ohren, einer pelzigen oder gefiederten Brust und einem Reptilien-artigen hinteren Körperteil und einem Schwanz, der abgebrochen noch kürzer wirkt.
Ich verstehe das höhnische Gelächter auf meiner Schulter, denn auch die Anständigkeit dieses Drachen ist augenfällig, so als müsste er Georg, der ruhig und gleichzeitig professionell an die Drachentötung herangeht, entgegenkommen. Christus, der durch Georg wirkt, hat schon zum vornherein gesiegt, der Drache hat gleichsam Forfait gegeben. Auch der Heilige Martin an der Ostfassade wirkt ganz milde, hat die Augen geschlossen, als er ein Stück seines Mantels dem Bedürftigen auf seinem Weg reicht. Überhaupt wirken im oben beschriebenen Trio alle recht entspannt und zufrieden mit sich und der Welt.
12.
Die Legende des Drachentöters Georg ist Gegenstand vieler Interpretationen, weil dieser Heilige über viele Jahrhunderte hinweg eine enorme Strahlkraft entwickelt hat. Die Legende zerfällt in zwei Teile bzw. Epochen. Die erste geht ins 3. Jahrhundert nach Christus zurück. Georg ist in dieser Legende der Sohn eines Generals in Kappadokien, einer Landschaft in Zentralanatolien in der heutigen Türkei. Sein Vater wird im Krieg getötet, der Sohn geht an den Hof Diokletians in Split, im heutigen Kroatien. Er wird dort Beamter und später zum Christen. Diokletian jedoch verfolgt die Frühchristen und auch Georg wird von diesen Ereignissen erfasst.
Er verlässt den Staatsdienst, verteilt seine Reichtümer unter den Armen und will seine Mutter in besuchen. Doch Georg wird gefangen genommen und gefoltert. Die Legende will es, dass er gleich mehrfach getötet werden muss, da er wie Christus immer wieder aus seinen Toden erwacht. Seine Widerstandskraft im Angesicht von Folter und Tod prädestinieren ihn dazu, bewundert und verehrt zu werden. Eine Quelle weiss gar zu berichten, dass der Heilige Georg über die Fähigkeit verfügte, selbst unfruchtbare Frauen mit einem Kind zu segnen. Seine Gebeine werden in einem Grabmal in Diospolis, dem früheren Lydda und heutigen Lod bei Tel Aviv beigesetzt und von den Kreuzrittern, die ihn innig verehrten, Jahrhunderte später oft besucht.
Der Drachenkampf steht in der älteren Version nicht im Zentrum der Legende, Wikipedia weiss immerhin zu berichten, dass Georg auf seiner Reise eine persische Räuberbande vernichtete, dessen Anführer den Namen Nahfr, Schlange oder Drache, trug. Dieses Thema wird auch in der zweiten Version der Legende wieder auftauchen, nur ist der Gegner dieses Mal ein Drache und nicht ein Mensch.[ii]
Möglicherweise unter dem Einfluss der antiken Sage um Perseus, der Andromeda vor einem Drachen rettet, entsteht ein weiterer Legendenkreis um den Heiligen Georg. Hier erst wird er zum Drachentöter, der in der Gegend von Libyen eine Prinzessin rettet. In religiösen Bildern wird die Prinzessin zumeist mit einem Schäfchen abgebildet, das mitgeopfert werden soll. Georg kommt ihr zu Hilfe, tötet den Drachen aber zunächst nicht. Er verlangt, dass sich die Bewohner und Bewohnerinnen der Stadt zum Christentum bekehren, und schlägt dem Drach erst nach deren Zusage den Kopf ab. In der Legenda aurea [iii], die unter anderem die wichtigsten Lebensgeschichten von Heiligen zusammengetragen hat, wird überliefert, dass sich Georg weigert, die Prinzessin zu heiraten, und er deshalb vom erzürnten Vater getötet wird.
Diese (zweite) Legende wird vorwiegend im Hochmittelalter verbreitet. Dafür spielen die Ritter der Kreuzzüge eine wesentliche Rolle, die den Heiligen Georg zum Vorbild und Schutzpatron machen. Sie sollen den Namen Georgs bei Sturmangriffen ausgerufen haben. Die Legende wird schliesslich von Richard Löwenherz nach Hause nach England[1] mitgebracht, liegt teils der Artus-Sage zugrunde und spielt schliesslich eine Rolle in der Monarchie.
Was mich bei der Verwandlung der ursprünglichen in die zweite Legende interessiert, ist diese seltsame 180-Grad-Wende der Kirche: Der ehemals während des Frühchristentums Verfolgte, Gefolterte und Getötete wird zum Helden der sich etablierenden katholischen Kirche. In der zweiten Version wird er zum mächtigen Drachentöter hochstilisiert. Sein Tod wurde − wie man heute sagen würde − neu kontextualisiert. Oder vielleicht müsste man eher von einer Weiterentwicklung des Georg-Motivs sprechen: Die erste Legende beschreibt einen Georg, der eher zufällig einen Banditen tötet. Der zweite Georg hingegen ist eine mehr oder minder erprobte und trainierte Kampfmaschine gegen einen altbewährten Feind, den Drachen.
[1] Auf der englischen Flagge prangt das Georgskreuz. Und Wales hat einen roten Drachen als Flagge.
[i] Ich denke etwa an Guanyin, die asiatische Göttin des Mitgefühls und der Wunder.
[ii] https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_(Heiliger) (accessed 3. Juni 2024).
[iii] https://de.wikipedia.org/wiki/Legenda_aurea.
Wer gleich den ganzen Text lesen möchte, kann das hier tun. Die Teile 1 und 2 sind hier und hier zu finden.
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