Environmental citizenship

Haus der Balance

Am WEF, am World Economic Forum, hat eine Gruppe von Unternehmerinnen und Aktivisten in den Geschäftsräumlichkeiten der Firma Heierling die Türen zu einem Haus der Balance geöffnet. Während dreier Tage machten verschiedene WEF-Teilnehmerinnen und -teilnehmer einen Abstecher an den Dorfrand von Davos, um dort in einer Reihe von Diskussionen über weibliche Führung zu sprechen. Denn…

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Indigene Völker als Wächter

Der Begriff ist für mein Gehör ein Unwort: ökologische Infrastruktur… Er ist mir zu technisch. Aber auf dem politischen Parket ist er wichtig und versucht den Verlust der Biodiversität als Folge des Klimawandels und der Übernutzung der natürlichen Ressourcen in den Griff zu bekommen, indem eine bestimmte Fläche zu deren Erhalt definiert wird. Diese Flächen…

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Die Bevölkerung möchte eine Naturstadt

Dass die Städte bis 2050 weiterwachsen und rund 50% der Weltbevölkerung aufnehmen werden, habe ich auf dieser Webseite oder in meinem Podcast schon ab und zu erwähnt. Der Druck auf die Städte und die Natur darin, wird dadurch höher und höher. Nun lese ich in einer repräsentativen Umfrage: Die Bevölkerung möchte eine Naturstadt, eine Stadt,…

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Wildnis oder nicht Wildnis – das ist hier die Frage

Soziale Medien haben nicht den besten Ruf. Aber ich habe auf meinen Kanälen – selbst auf Facebook – gute Erfahrungen gemacht. Ok, man ist auf FB sicher auch mal polemisch bis aggressiv. Aber in meiner “Bubble”, den Gemeinschaften in den Bereich Gärtnern, Ornithologie, Naturschutz oder Biodiversität treffe ich selten auf sexistische, rassistische oder rechtsradikale Kommentare. Diese…

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Ein Loblied auf die Umweltbürger*innen

Während ich diesen Blogbeitag schreibe, ist die COP26 in Glasgow noch in vollem Gange. Gerade heute morgen habe ich ein Video von der gestrigen Demonstration dort gesehen: ein bunter Zug von Menschen aller Generationen und ganz unterschiedlicher Ausrichtung. Diese Menschen engagieren sich als besorgte und teilweise wütende und verzweifelte Weltbürger*innen („no more blah, blah, blah…“),…

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