Die Sprache der Liebe ist eine Sprache der Natur. Essay, Teil 3

Dies ist mein zweiter Essay, den ich (auch) hier veröffentliche. Hinter dem Titel versteckt sich – in der Tat! – ein Text, der von der Liebe handelt und wie diese heute in einem Teil der Popkultur dargestellt wird. Der Essay fällt ein wenig aus dem Themenkanon meines Blogs heraus, holt aber am Ende wieder dazu auf. Denn dass eine Sprache für die Liebe eine Sprache der Natur ist, diese Behauptung hat eine ökophilosophische Dimension. Wer also die Geduld aufbringt, alle Teile des Essays zu lesen, findet zurück zu „Nature and the city“ und meinen liebsten Themen.

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Teil 3

Die Kunst des Liebens ist keine Technik, sondern eine Praxis

Rainy Day

As when cloud meets cloud
with a thunderous crash,
so too would I meet you
and cry out, unthinking.

As when cloud collides with cloud
and all the sky lights up at once,
I hope that when I collide with you,
I will see again the path I lost.

The rain’s song sweeps high, then low—
I cannot hope to sing along.
But you are dazzling bright
as you tell me what it means:

„The rain must meet the rain
for either to get wet.”

Ma Jonggi (oder Mah Chonggi, n.d.), übersetzt von David Bowles, 2022. Vorgelesen im K-Drama Forecasting Love & Weather (2022)

Der deutsche Sozialpsychologe und Psychoanalytiker Erich Fromm ist eine verlässliche Instanz, wenn es um die Liebe geht. Der Titel seines Buchs von 1956 Die Kunst des Liebens lehnt sich vielleicht an Ovids Ars amatoria an. Damit sind die Ähnlichkeiten zwischen den beiden Geistesgrössen aber auch schon vorbei.

Der römische Autor hat in der Antike, genauer zu Kaiser Augustus Lebzeiten, recht schlüpfrige Tipps zur Kunst der Verführung geschrieben. Ich kann mich an folgendes Beispiel erinnern: Mann setze sich im Kolosseum auf den zweiten Sitz in der Reihe neben eine Frau auf dem ersten Sitz. Das ermöglicht es dem Mann, den Körperabstand zum Opfer nach und nach zu verringern. Die Frau wird irgendwann einmal nicht mehr ausweichen können, will sie nicht vom Sitzplatz fallen. Die Verwechslung der Kunst des Liebens mit der Kunst der Verführung zieht sich wie ein roter Faden durch die westliche Literatur (Casanova, Les liaisons dangereuses, usw.). Vereinfacht gesagt, besteht diese Vorstellung aus einer Reihe von Taschenspielertricks nach dem Motto von «in der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt».

Ganz anders bei Erich Fromm, der sein Buch in eine Theorie und eine Praxis unterteilt. In der Theorie argumentiert er, dass geliebte Menschen oder die Liebe oft dafür herhalten müssen, ein existenzielles Problem zu lösen. Wir alle haben ein Loch in unserer Seele. Kulturgeschichtlich geht die Entstehung dieses «Lochs» oder dieses Gefühls von Einsamkeit auf Adam und Eva zurück, auf den Verlust des Einsseins mit sich und Gott und die Vertreibung aus dem Paradies. Der Psychoanalytiker Fromm beschreibt ausserdem die landläufige Auffassung von Liebe als die so verzweifelte wie unfruchtbare Suche nach einem Menschen, der dieses Gefühl der Einsamkeit ein für alle Mal kompensiert.

Aus der Theorie folgert Fromm für die Praxis, dass nur diejenigen kunstvoll lieben können, die sich zuerst selbst so annehmen, wie sie sind. Erst dann sind sie fähig und bereit zu geben und nicht nur zu nehmen. Liebe kommt also nicht mit einem Koffer gefüllt mit Tricks, sondern ist eine Form des Seins. Diese Erkenntnis hat sich schon vor einer Weile durchgesetzt, aber im Einzelfall muss sie dennoch verstanden und umgesetzt werden. Wer in sich ruht, wird auch wegstecken können, dass Liebende schon mal wie Schlechtwetterwolken zusammenstossen und dass eine Liebe nur reifen kann, wenn der Regen des einen den Regen des andern durchtränkt.

Die Leistungen von Erich Fromms Buch sind für mich jedoch weniger seine theoretischen Konzepte, als dass er in seinem Buch Kapitalismuskritik betreibt. Die schöne neue Warenwelt, die ab den 60er-Jahren mit einem nie gewesenen Konsumismus ihren Anfang nahm, verwandelte nicht nur Haushalte durch Kühlschränke, Dampfbügeleisen oder Fernsehern. Menschen begannen auch, die Logik des Konsums auf ihre Liebesbeziehungen zu übertragen. Letztere mutierten zum Warenumschlagplatz: Du gibst mir die gesellschaftliche Position durch deinen beruflichen Erfolg, ich führe dir dafür den Haushalt. Es gab die Nutz-Ehe schon viele Jahrhunderte zuvor. Aber mit dem Kapitalismus ist der äussere Nutzen gleichsam ins Herz der Liebe vorgedrungen.

Die starren Rollen der 60er-Jahre mögen sich mittlerweile aufgelöst haben, aber im Einzelnen gibt es sie noch immer wie den Bodensatz in einem alten Weinfass. Wer könnte übersehen, dass ein Liebesleben auch die Form einer Parade von Bachelor und Bacheloretten annehmen kann. Oder dass die sozialen Medien heute nicht nur Desinformation, sondern auch einen unerträglichen Narzissmus befördern. Schöner Lieben folgt auf direktem Weg auf Schöner Wohnen, Schöner Urlaub machen und Schöner Essen, bildreich dargestellt auf Instagram oder Facebook.

Wir erleben zwar gerade einen gesellschaftlichen Umbruch durch die zunehmende Toleranz gegenüber der Vielfalt der Geschlechter und den damit verbundenen Rollen. Dies aber bei gleichzeitiger Verflachung unserer Lebenswelten und Identitäten durch die Gleichmacherei in den sozialen Medien. Diese wird nicht nur sozial, sondern technologisch vorangetrieben. Die Algorithmen der sozialen Medien und der Suchmaschinen liefern uns, was wir sehen wollen. Sie präsentieren uns, was wir bereits kennen, und mit jedem Mausklick werden wir dadurch gleicher anstatt individueller. Die Künstliche Intelligenz wird uns noch mehr mit artifiziellen Identitäten, Stilen und Geschmäckern versorgen. Da können in der Liebe keine Wolkentürme von unterschiedlichen Temperamenten und Temperaturen aufeinanderprallen. Da donnert und blitzt es nicht einmal mehr.

Auch wenn die südkoreanische Gesellschaft in den letzten 30 Jahren einen kometenhaften wirtschaftlichen Aufstieg gemacht hat, scheint ein Teil ihrer Kultur über ein Antigen gegen die Zerrüttung der Liebe und Romantik zu verfügen, die im Westen schon längst epidemische Ausmasse angenommen hat. Das mag daran liegen, dass gesellschaftliche Gegensätze noch frisch im Gedächtnis vieler Koreaner und Koreanerinnen sind. Sodass sich ein Psy, der übrigens selbst der Oberschicht entstammt, genüsslich über die nouveaux riches lustig machen kann. Mit anderen Worten, die kreative Köpfe dort reflektieren offenbar noch den Unterschied zwischen (einst) arm und reich, zwischen echt und verwässert, zwischen anders und gleich. Vielleicht auch zwischen einer Liebe, die aus dem Innersten der Seele kommt, und einer, die von aussen betrachtet schön aussieht.

Die Kunst des Liebens ist die Natur zu verstehen

The Physics of Love

Mass is not proportional to volume.

That girl as small as a violet,

that girl who floats like a petal

pulls me toward her

with a forcegreater than the Earth’s mass.

In an instant,

like Newton’s apple,

I dropped with a thump

and rolled to her

without stopping.

Thump.

Thump.

My dizzy heart kept swinging

between Heaven and Earth—

it was my first love.

Gedicht von Kim In-yook (1963) in: Guardian: The Great and Lonely God (kurz: Goblin) (2016), übersetzt von David Bowles (2021)

 

K-Dramen kommen in einer breiten Palette von Genres. Neben Romanzen oder Historiendramen haben Koreanerinnen und Koreaner offenbar eine ausgeprägte Vorliebe für Fantasy. Doch südkoreanische Fantasy-Serien werden von anderen übernatürlichen Wesen bevölkert als jene im Westen: zum Beispiel von dokkaebis, Kobolden oder Zauberern, die in den Bergen leben, Schamaninnen, neunschwänzigen Teufeln oder Sensenmännern und -frauen. Neben der Andersartigkeit, wie sich Liebende über den Weg stolpern, umkreisen und finden und wie Liebe in K-Dramen (vor-)gelebt wird, hat mich die Welt dieser Fabelwesen bzw. die Nähe zum Übernatürlichen besonders fasziniert.

Bei uns passiert es auch eher selten, dass ein Gedicht so viel Begeisterung wie das oben erwähnte aus einer Anthologie von 1963 auslöst. The Physics of Love wurde nach Ausstrahlung der Serie neu aufgelegt. Das K-Drama, das ich hier kurz Goblin, Kobold, nenne, hat dies geschafft. Kim In-Yooks zeitloses Gedicht bringt die Anziehungskraft der ersten Liebe, wohlgemerkt eines 939-Jahre alten Kobolds zu einem sterblichen Mädchen, mit einer wundervollen Mischung aus Naturmetaphern und Verweisen auf Naturgesetze auf den Punkt. Da hilft natürlich auch, dass Goblin eine der beliebtesten Serien Südkoreas ist.

Die Hauptfigur Kim Shin ist dazu verdammt, als unsterblicher Wächtergott der Menschen zu leben. Er wurde in einem früheren Leben als hoch dekorierter General der Goryeo Dynastie Opfer einer politischen Intrige und im Niemandsland verscharrt. Bis ein Schmetterling an seinem Grab auftaucht, Gott ihn wieder auferstehen lässt und er als dokkaebi wiedergeboren wird. In einer späteren Folge wird ihn ein Sensemann fragen: «Hast Du Gott schon mal gesehen?» Und er wird antworten: «Ja, ich glaube, er ist ein Schmetterling.»

Kim Shin ist todmüde von seiner langen Existenz als Unsterblicher unter Sterblichen. Ihm wurde prophezeit, dass er die Erde erst verlassen dürfe, wenn seine Braut ihn von einem unsichtbaren Schwert befreie, das seit dem Verrat vor fast 1000 Jahren in seiner Brust steckt. Nur sie kann dieses Schwert herausziehen. Als Kim Shin bei der Lektüre von Kim In-Yooks Gedicht realisiert, dass er sich in seine Braut verliebt hat, ist er nicht mehr so sicher, ob er sterben will. Das Mädchen seinerseits hat wenig Lust, den Mann zu töten, den sie heiraten möchte. Diese Ausgangslage gibt dem ungleichen Paar gleich zwei unlösbare Problem auf, ein idealer Stoff, um daraus eine dramatische Liebesgeschichte zu stricken, weil die Nähe zum jeweils andern gleichbedeutend mit Todesgefahr oder Schmerz ist. Es ist kompliziert und chaotisch und herzzerreissend, aber die Fähigkeit, Problemlösungen zu finden, ist auch in dieser Serie intakt.

Ein besonderer Genuss sind die Liedtexte oder die Dialoge zwischen dem Goblin und der weiblichen Hauptfigur, einer Jugendlichen, die noch zur Schule geht. Diese Serie nutzt die Schönheit der Natur und ihre Veränderungen im Laufe der Jahreszeiten, um die Stimmung und die Entwicklung der Beziehung zwischen den Charakteren, die Romantik und ihre Sehnsucht zu veranschaulichen. Die Natur wird so als Spiegelbild der Emotionen und inneren Zustände der Charaktere verwendet, und sie dient als Metapher für Freiheit, Erneuerung, Harmonie oder Konflikte. Goblin liefert mir den Beweis für die eingangs erwähnte Hypothese: Eine Sprache für die Liebe ist eine Sprache der Natur. Ein Mädchen, das wie ein Blütenblatt zu Boden segelt, das eine Macht entfesselt so stark wie die Erdanziehungskraft … das sind Sprachbilder, die mir wie von einem Trampolin ins Herz springen. Die Naturbezüge wirken ausserdem wie eine Einladung, die Schönheit der natürlichen Umgebung wahrzunehmen und vielleicht sogar die Zuschauer einzuladen, die Natur zu schätzen und zu schützen.

Diese Treffsicherheit im Erfinden von Geschichten und deren Verpackung in Bilder und Sprache scheint mir eine der „Kernkompetenzen“ südkoreanischer Drehbuchautoren und -autorinnen zu sein, die sich aus ihrem kulturellen Erbe speist. Ich möchte deshalb den gewagten Sprung zurück in die kulturell-philosophisch-spirituelle Vergangenheit Koreas wagen und mich im kommenden Kapitel mit dem Taoismus und Schamanismus beschäftigen. Der Taoismus kam aus China nach Korea, wurde im Goguryeo-Königreich 643 zur Staatsreligion und verband über die Jahrhunderte Elemente koreanischer Folklore, des Schamanismus und Buddhismus zu einer eigenständigen Mischung. Selbst als der Neokonfuzianismus während der Joseon-Dynastie (1392-1910) in Korea Einzug hielt und zu dominieren begann, verlor der Taoismus nicht an Bedeutung.

Der kulturelle Schatz, der von K-Dramen gehoben wird

At late spring with red peach blossoms and blue willow leaves,

Dew on pine needles are pearls of a blue needle thread.

Kim Siseup (15. Jh.) in: Wunder in Korea des Historikers Hong Manjong (1643-1725), übersetzt ins Englische von Dal-Yong Kim (2011)

Der zu Beginn des 15. Jahrhunderts geborene Kim Siseup war, was man heute einen Hochbegabten nennen würde. Er war ein Sprachtalent und später in seinem Leben ein Buddhist mit übernatürlichen Kräften. Mit acht Monaten konnte er lesen und mit drei Jahren schrieb er das oben genannte Haiku-artige Gedicht.

Der Historiker Hong Manjong (1643-1725) hat 38 ähnliche Geschichten mittels historischer Recherche von Dokumenten und anderer Beweise für seinen Band Wunder in Korea gesammelt. 2011 hat der Koreaner Dal-Yong Kim das Buch ins Englische übersetzt und für den Westen zugänglich gemacht. Viele der in Miracles in Korea dokumentierten Personen, für die es historische Belege gibt, waren Autoren oder Dichter und haben zuordbare Texte hinterlassen.

Es sind aber auch Magier in den Bergen Koreas, taoistische Einsiedler, die oft radikale und recht schrullige Lebensweisen verfolgt haben. Sie haben gefastet, spezielle Diäten aus Tannennadeln und Heu eingehalten, ihre Körper und ihren Geist mit Atem- und Körperübungen gestählt. All dies, um hinter das Geheimnis eines ewigen Lebens zu kommen, übersinnliche Kräfte zu entwickeln, in den Himmel aufzusteigen und ein unsterblicher Taoist zu werden. Viele sind gescheitert, andere lernten zu fliegen oder wurden weit über hundert Jahre alt, wie einzelne der Dokumente aus Wunder in Korea nahelegen.

Hier nochmals zu Kim Siseup: Der Premier Minister Heo Jo (1369-1439) soll das Sprachgenie gebeten haben, ein Gedicht mit dem Wort „alt“ für ihn zu schreiben, und dies war das Resultat: «An aged tree blossoms and is not old in spirit». («Auch ein bejahrter Baum blüht und ist nicht alt im Geiste», Übersetzung Autorin)

Siseup wurde glücklicherweise wegen seines Sprachtalents nicht in die Dienste des Königs abgeordnet, sondern führte ein Leben als Eremit und kehrte erst nach langen Jahren zu einem weltlichen Leben zurück. In seiner Zeit als Einsiedler bereitete er bei Hochwasser schnell seine Schreibutensilien und hundert kleine Papierstücke vor und setzte sich an eine Stelle mit möglichst viel Wildwasser. In Meditation und in Selbstgesprächen versunken schrieb er in schneller Abfolge hundert Gedichte und überantwortete diese den Fluten. Als Beweis dafür, dass er vermutlich Heiligkeit erlangt hat, wird die Tatsache erwähnt, dass sein Körper auch nach jahrelangem Aufenthalt in seiner letzten Ruhestatt jugendlich aussah.

Die Taoisten, oder in diesem spezifischen Fall ein Buddhist, schöpften aus der Schönheit und Zartheit der Natur Gedichte, leiteten aus ihren Naturbeobachtungen aber auch Gesetzmässigkeiten und tiefere philosophische Einsichten für das Leben ab. Dal-Yong Kim, der Übersetzer von Wunder in Korea, schreibt in seiner Einführung, dass die Magier, Einsiedler und unsterblichen Taoisten mit ihren Werken die kreative Kraft der Natur einzufangen versuchten. Sie alle waren auf der Suche nach der Essenz des Lebens oder des Göttlichen in der Natur.

Wäre ich heute eine Schriftstellerin oder Drehbuchautorin in Südkorea, ich könnte dieser reichen Tradition an Mythen, Geschichten oder spirituellen Lehren nicht widerstehen. Eine der gelungensten Fantasy-Serien der letzten Jahre aus Südkorea war übrigens Alchemy of Souls (2022 und 2023). Darin wimmelt es nur so von Zauberern, guten wie schlechten, geheimnisvollen wie keuschen Einsiedlern oder Schamaninnen. Wie in Hogwarts, aber mit Schwertern anstatt Eulen, messen sich die jungen Magier in dieser Serie in einer streng organisierten Zauberschule, lernen ihre übernatürlichen Kräfte zu beherrschen – und nebenher auch die Kunst des Liebens.

Teil 1 des Essays

Teil 2 des Essays

 

About the Author
Seit Dezember 2020 veröffentlicht Claudia Acklin alle drei Wochen eine Episode ihres Podcasts. "Nature and the city - Die Natur und Stadt" beschäftigt sich mit Stadtökologie, Biodiversität und dem Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Stadtbewohner. - Claudia Acklin studierte Designmanagement, Sozialpädagogik und Journalismus und arbeitete mehr als 12 Jahre als Journalistin und Dokumentarfilmerin. Bis 2015 war sie hauptsächlich im Bildungs- und Forschungsbereich tätig und entwickelte neue Studiengänge wie den BA Design Management, International (DMI) oder eine Forschungsgruppe zu Design Management und Design Innovation an der Hochschule Luzern - Design & Kunst. Sie ist Gründungsmitglied des Vereins "Swiss Design Transfer", einem regionalen Zentrum für Designpromotion und -unterstützung für KMU. Und sie war die Gründerin und erste Geschäftsführerin des Creative Hub, einer Plattform zur Unterstützung von Start-ups im Schweizer Designsektor. Sie hat einen Doktortitel in Design von der Lancaster University/Imagination mit besonderem Schwerpunkt auf Innovation und Designmanagement. Von 2016 bis Mitte 2022 war sie die Leiterin der Geschäftsstelle der ausserparlamentarischen Kommission Schweizerischer Wissenschaftsrat SWR: **************** Since December 2020, Claudia Acklin publishes an episode of a podcast every three week. "Nature and the city" deals with urban ecology, biodiversity and climate change and the implications of the latter for citizens living in cities. - Claudia Acklin studied design management, social pedagogy and journalism; she worked for more than 12 years as a journalist and documentary filmmaker. Until 2015, she has mainly been working in the educational and research field and developed new study programmes such as the BA Design Management, International (DMI) at Lucerne School of Art and Design or a research group on design management and design innovation. She also is a founding member of the association “Swiss Design Transfer”, a regional centre for design promotion and support for SMEs. And she was the founder and first managing director of the Creative Hub, a platform to support start-ups of the Swiss design sector. She holds a PhD in design from Lancaster University/Imagination with a special focus on innovation and design management. From 2016 until mid 2022 she was the head of the secretariat of the extra-parliamentary commission Swiss Science Council SSC.

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