Klimawandel

Paris und das Problem mit den Bäumen

Es gibt seit einigen Jahren Netzwerke von grünen Städten, die Ressourcen und Werkzeuge zur Verfügung stellen, damit sie und weitere noch grüner werden. Da gibt es etwa Cities with Nature, ein Verbund, in dem 237 Städte und Regionen aus 63 Ländern organisiert sind. In einem wissenschaftlichen Positionspapier zur Bewältigung der Klima- und Biodiversitätskrisen in Europa…

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Ein moralisches Dilemma – was jetzt?

Wer hat sie nicht schon geführt, die Gespräche darüber, wer an der Klimakrise und am Verlust der Artenvielfalt schuld ist. Sind die Unternehmen schuld, die zu viele Naturressourcen verbrauchen? Ist es eine ganze Generation von Konsument*innen, die blind kauft, was man ihr vorsetzt? Haftet jede/r Einzelne oder geht es hier um eine Systemkrise, die das…

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Haus der Balance

Am WEF, am World Economic Forum, hat eine Gruppe von Unternehmerinnen und Aktivisten in den Geschäftsräumlichkeiten der Firma Heierling die Türen zu einem Haus der Balance geöffnet. Während dreier Tage machten verschiedene WEF-Teilnehmerinnen und -teilnehmer einen Abstecher an den Dorfrand von Davos, um dort in einer Reihe von Diskussionen über weibliche Führung zu sprechen. Denn…

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Indigene Völker als Wächter

Der Begriff ist für mein Gehör ein Unwort: ökologische Infrastruktur… Er ist mir zu technisch. Aber auf dem politischen Parket ist er wichtig und versucht den Verlust der Biodiversität als Folge des Klimawandels und der Übernutzung der natürlichen Ressourcen in den Griff zu bekommen, indem eine bestimmte Fläche zu deren Erhalt definiert wird. Diese Flächen…

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Junge Menschen leiden unter Öko-Angst

Junge Menschen leiden unter Öko-Angst (Bild: Canva) Vor kurzem sagt ein 27-jähriger Mitarbeiter zu mir: „Zum Glück bin ich erwachsen. Ich weiss nicht, wie ich als 16-Jähriger den Krieg in der Ukraine hätte verarbeiten können.“ Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das für jungen Menschen sein muss. In der Bemerkung des jungen Historikers schwingt…

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Wildnis oder nicht Wildnis – das ist hier die Frage

Soziale Medien haben nicht den besten Ruf. Aber ich habe auf meinen Kanälen – selbst auf Facebook – gute Erfahrungen gemacht. Ok, man ist auf FB sicher auch mal polemisch bis aggressiv. Aber in meiner “Bubble”, den Gemeinschaften in den Bereich Gärtnern, Ornithologie, Naturschutz oder Biodiversität treffe ich selten auf sexistische, rassistische oder rechtsradikale Kommentare. Diese…

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Der Zusammenhang von Pandemie und Verlust der Biodiversität

Es ist viel über den Ursprung des Corona-Virus geschrieben und debattiert worden, aber über den Zusammenhang von Pandemie und Biodiversitätsverlust leider weniger. Und dies, obwohl die Risiken für weitere Pandemien steigen, je mehr die Lebensräume von Wildtieren unter Druck kommen. Hier ein Beitrag in drei Akten. Erster Akt Es dauerte fünfzehn Jahre, bevor im 14….

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Seien wir doch ehrlich mit uns und dem Planeten

Im Dezember 2020 habe ich die erste Episode meines Podcast „Die Natur und die Stadt“ veröffentlicht. Im ersten Beitrag ging es um die Honigbienen und dass diese sehr gerne in der Stadt nach Nahrung suchen. Das war damals eine Überraschung für mich. Doch seither habe ich vieles mehr von meinen InterviewpartnerInnen gelernt: Zum Beispiel, dass…

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Die Stadt als Wildreservat

Es ist nun ziemlich genau ein Jahr her, dass ich die erste Episode meines Podcast „Die Natur und die Stadt“ veröffentlicht habe. Die Interviews für „Überraschendes zu den Völkern der Honigbienen“ hielten für mich einige Neuigkeiten bereit: nicht nur, dass es im Moment in der Schweiz eher eine Überpopulation von Bienen gibt, sondern auch, dass…

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Ein Loblied auf die Umweltbürger*innen

Während ich diesen Blogbeitag schreibe, ist die COP26 in Glasgow noch in vollem Gange. Gerade heute morgen habe ich ein Video von der gestrigen Demonstration dort gesehen: ein bunter Zug von Menschen aller Generationen und ganz unterschiedlicher Ausrichtung. Diese Menschen engagieren sich als besorgte und teilweise wütende und verzweifelte Weltbürger*innen („no more blah, blah, blah…“),…

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